Verwenden Sie die Verkettung mit einem Leerzeichen in Anführungszeichen:
[Monat] + " " + [Jahr]
Ergebnis z. B.: „März 2012"
Ähnlich wie in Excel:
[Timestamp] / 86400 + DATE(1970,01,01)
Einfache Addition geht über Tage (+ 365 pro Jahr). Für exakte Monatsberechnung:
DATE(
IF(MONTH([Datum]) + [Monate] > 12,
YEAR([Datum]) + [Jahre] + 1,
YEAR([Datum]) + [Jahre]),
IF(MONTH([Datum]) + [Monate] > 12,
MONTH([Datum]) + [Monate] - 12,
MONTH([Datum]) + [Monate]),
DAY([Datum])
)
Die Attribute [Monate] und [Jahre] müssen separat berechnet oder per Join hinzugefügt werden.
Ja, die ROUND-Funktion kann um die gesamte Formel gewrappt werden:
ROUND( <gesamte Formel> , 7)
Alternativ kann über das Zahlenformat (z. B. #.###,0000000) gerundet werden.
Kombination aus FIND und MID:
MID([Attribut], FIND("ZL", [Attribut]), 2)
FIND liefert die Position, MID schneidet ab dieser Position die gewünschte Anzahl Zeichen aus.
Zuerst das kleinste Element (z. B. eine Kennung) pro Attributwert ermitteln, dann vergleichen:
Über verschachtelte REPLACEMATCH-Aufrufe:
LEN(REPLACEMATCH(REPLACEMATCH(UPPER([Attribut]), "TEST", "*"), "[^*]+", ""))
+ hinter [^*] ist essentiell, da es sonst bei langen Texten zu Abstürzen kommen kann.Mit der Funktion FileExists:
IF(FileExists("C:/Bild.jpg"), "%C:/Bild.jpg", "")
Metadaten (Größe, Abmessungen) können nicht direkt ausgelesen werden – dafür einen externen Job nutzen (z. B. CMD-Skript mit DIR).
[Attribut] + " %"
Es gibt kein „echtes" Prozentformat in InfoZoom. Alternativ die Prozent-Aggregationen im Bereich Zusammenfassungen nutzen. Das Zahlenformat des Attributs kann weiterhin angepasst werden (z. B. #.###,00).
Exakte Prüfung (damit z. B. „p" nicht „xp" matcht):
IF([Verwendungsart] = "p", "ja",
IF(BEGINSWITH([Verwendungsart], "p,"), "ja",
IF(ENDSWITH([Verwendungsart], ",p"), "ja",
IF(MATCHES([Verwendungsart], ",p,"), "ja", "nein"))))
Elegante Lösung mit Regex:
MATCHES([Verwendungsart], "^(.+?,)?p(,.+)?$")
TODAY() erstellen-insert befüllenDie Funktion Liste verwenden: Liste(Text) pro Kundennummer. Anschließend über „Objekte speichern unter…" eine normalisierte Tabelle erzeugen.
Es gibt keine direkte Funktion dafür.
Workaround: Alle Attribute per Konkatenation aneinanderhängen und dann FIND auf das Ergebnis anwenden. Alternativ: Suchabfrage in eine Anfrage legen und ausführen.
Mit REPLACEMATCH und regulären Ausdrücken:
REPLACEMATCH([Attr], "(\?) | (/) | (\*)", " ")
Sonderzeichen müssen mit Backslash maskiert werden: . [ ] ? + * ( ) { } \ | ! ^ -
Alternative – alles außer Buchstaben/Zahlen entfernen:
REPLACEMATCH([Attribut1], "{[^0-9a-z ]}", "", "no", "yes")
TRIM(REPLACEMATCH([Attribut], "\\b+", " ", "no", "yes"))
Mehrfach verschachtelte REPLACEMATCH-Aufrufe:
REPLACEMATCH(
REPLACEMATCH(
REPLACEMATCH(
REPLACEMATCH([Attribut], "<{.+?}>", "", "yes", "yes"),
"ü", "ü", "yes", "yes"),
"ö", "ö", "yes", "yes"),
"ä", "ä", "yes", "yes")
Für Großbuchstaben (Ä, Ö, Ü) weitere Verschachtelungen ergänzen.
InfoZoom unterstützt nicht den vollständigen JavaScript-RegExp-Standard (\b für Wortgrenzen fehlt). Ansätze:
@-Zeichen suchen und von dort die umgebenden Leerzeichen ermitteln\\b[a-z]*@[a-z]*\\.[a-z][a-z][a-z]\\b – funktioniert eingeschränktDirekt geht das nicht. Workaround:
Ein neues Formelattribut erstellen:
TRIM([Attribut])
Anschließend das Format auf „numerisch" anpassen.
infozoom -invisible KD.fox -appendInsertedRecords -insert -delimiter ; KD*.csv -saveasfox KDgesamt.fox -Exit
Prüfen, ob InfoZoom und der Treiber die gleiche Architektur haben:
Den Kommandozeilenparameter -ignorequeries verwenden. Damit werden Anfragen aus FOX-Dateien beim Nachladen nicht importiert.
Das Problem liegt meist im Importformat des Attributs in der FOT-Datei. Wenn das Importformat z. B. auf #### statt auf JJJJ-MM-TT steht, werden Datumswerte falsch interpretiert.
Lösung: Importformat im Attribut auf JJJJ-MM-TT korrigieren.
Das Nachladen in eine manuell gejointe Tabelle geht leider nicht.
Alternative: Den Datenbankassistent verwenden, um die Quell-Tabellen zu verbinden und als eine Quelle zu nutzen, aus der per Knopfdruck nachgeladen werden kann.
Eine FOT-Datei behält Filter und Attribute bei. Als Vorlage speichern und per -insert mit neuen FOX-Dateien befüllen.
Um Daten aus verschiedenen Tabellen zu verknüpfen, kommt man um den Join nicht herum.
Best Practices für speicherintensive Joins:
Die Wertemenge erlaubt ca. 30.000 Zeichen zum Editieren. Über „In der Tabelle markierte Werte einfügen" können mehr Werte übernommen werden. Das Markieren lässt sich über eine Anfrage automatisieren.
Alternativ: Link/Join-Funktion verwenden – mit Professional per Batch automatisierbar.
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\humanIT\[InfoZoom Variante]\[Version]
Der Schlüssel „Install Location" enthält den Pfad des Installationsverzeichnisses.
Das liegt an der Schriftart. Fonts mit @ im Namen (z. B. @Arial) sind senkrechte/vertikale Fonts.
Lösung: Schriftart ändern auf eine ohne @-Präfix.
Seit Version 8.20 werden Zertifikate online geprüft. Ohne Internetverbindung kann diese Meldung erscheinen.
Abhilfe: Im Internet Explorer unter den erweiterten Einstellungen die Option zur Zertifikatsprüfung deaktivieren.
Ja. Die Versionierung der Bibliotheken folgt der Microsoft-Konvention mit Ganzzahlen (analog: Office 2010 = Office 14).
Ja, über einen mehrstufigen Konvertierungsprozess:
Im internen Report gibt es leider keine Funktion zum Fixieren von Überschriften (im Gegensatz zu Excel).
Folgende Hubs sind bei Kunden im Einsatz:
Im jeweiligen Forum rechts oben „Aktionen" → „Benachrichtigung für das Forum" aktivieren. Dies kann für jedes Forum einzeln eingestellt werden.